Gefährliche Grippeviren: Schutz vor der Grippewelle

02/2013: Köln – Die Grippewelle hat Deutschland fest im Griff. Die DKV gibt Tipps, wie man sich davor schützen kann und was im Erkrankungsfall zu tun ist.

Mann liegt mit einer Erkältung auf der Couch

Senioren, Menschen mit chronischen oder Immunerkrankungen sowie Schwangere schweben in besonderer Gefahr, sich mit einer Grippe anzustecken. Auch Menschen, die viel Kontakt mit anderen haben – medizinisches/pflegendes Personal, Lehrer, Verkäufer oder Bewohner von Alten- und Pflegeheimen - droht vermehrt die Infektion. Vorsicht ist zudem in Arztpraxen geboten. Wer kann, sollte den Kontakt mit bereits Kranken meiden, anderenfalls empfiehlt sich das Tragen eines Mundschutzes. Auch eine Impfung kann laut Robert-Koch-Institut für gefährdete Personengruppen jetzt noch sinnvoll sein. Der Schutz hält etwa ein Jahr an. Ein starkes Immunsystem kann Grippeviren in die Flucht schlagen. Die körpereigene Abwehr wird durch eine vitaminreiche, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung an der frischen Luft sowie Vermeidung von Stress gestärkt. Auch Saunabesuche, Wechselduschen oder Kneipp-Güsse kräftigen das Immunsystem.    Nicht auf die leichte Schulter nehmen Bei Symptomen wie Schüttelfrost, hohem Fieber oder starken Gliederschmerzen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Nur er kann entscheiden, ob und welche Medikamente nötig sind. Bei einer verschleppten Grippe drohen schwere Folgen wie Bronchitis, Nebenhöhlen-, Mandel- oder Lungenentzündung. Im schlimmsten Fall entzündet sich auch der Herzmuskel. Quelle www.dkv.com

Autor: Charly Kahle

Stand: 03.12.2014

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