Omeprazol-ratiopharm® SK 20 mg magensaftresistente Hartkapseln

Hinweise

Packungsabbildung Omeprazol-ratiopharm® SK 20 mg magensaftresistente Hartkapseln von ratiopharm GmbH

Hersteller

ratiopharm GmbH

Beipackzettel

PDFBeipackzettel Omeprazol-ratiopharm® SK 20 mg magensaftresistente Hartkapseln

Wirkstoffe

Omeprazol

Weitere Bestandteile

Zucker-Stärke-Pellets, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumdodecylsulfat, Povidon K 30, Hypromellose phthalat, Sucrose, Hypromellose, Mannitol, Glycerol diacetat alkanoat, Talkum, Gelatine, Titandioxid, Eisen(III)-oxid, Chinolingelb, Indigocarmin

Darreichungsform

Hartkapsel, magensaftres.

Packungen

  • Omeprazol-ratiopharm® SK 20mg 7 msr. Kps.
  • Omeprazol-ratiopharm® SK 20mg 14 msr. Kps.

Zusammensetzung

Jede magensaftresistente Hartkps. enth. 20 mg Omeprazol. Sonst. Bestandt.: Kapselinhalt: Zucker-Stärke-Pellets (best. aus Sucrose und Maisstärke), Poly(O-carboxylmethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumdodecylsulfat, Povidon (K30), Hypromellosephthalat, Sucrose, Hypromellose, Mannitol (Ph.Eur), Glyceroldiacetatmonoalkanoat, Talkum. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)oxid (E 172), Chinolingelb (E 104), Indigocarmin (E 132).

Anwendung

Behandl. von Refluxsympt. (z.B. Sodbrennen, Säurerückfluss) bei Erw.

Gegenanzeigen

Überempfindlichk. gg. substituierte Benzimidazole, nicht zus. mit Nelfinavir.

Nebenwirkungen

Leukopenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose, Panzytopenie. Überempfindlichkeitsreakt., z. B. Fieber, angioneurot. Ödem u. anaphylakt. Reaktion/Schock. Hyponatriämie, Hypomagnesiämie, schwere Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokalzämie führen. Schlaflosigkeit, Erregungszustände, Verwirrtheit, Depressionen, Aggressivität, Halluzinationen. Kopfschmerzen, Schwindel, Parästhesien, Schläfrigkeit, Geschmacksveränd. Verschwommensehen. Vertigo. Bronchospasmen. Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Übelkeit/Erbrechen, Drüsenpolypen des Fundus (gutartig), Mundtrockenheit, Mundschleimhautentzünd., gastrointestinale Candidiasis, mikroskopische Kolitis. Erhöhte Leberenzymwerte, Hepatitis mit u. ohne Gelbsucht, Leberversagen, Enzephalopathie bei Pat. mit vorbestehender Lebererkrank. Dermatitis, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, Haarausfall, Photosensibilität, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (TEN), subakuter kutaner Lupus erythematodes. Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche. Interstitielle Nephritis. Gynäkomastie. Unwohlsein, periphere Ödeme, vermehrtes Schwitzen. Verkehrshinweis!

Wechselwirkungen

Nelfinavir und Atazanavir. Digoxin. Clopidogrel. Posaconazol, Erlotinib, Ketoconazol und Itraconazol. Wirkstoffe, die über CYP2C19 verstoffwechselt werden, Beispiele für derartige Wirkstoffe sind R-Warfarin und and. Vitamin-K-Antagonisten, Cilostazol, Diazepam und Phenytoin. Saquinavir. Tacrolimus. Methotrexat. Wirkstoffe, für die bekannt ist, dass sie CYP2C19 od. CYP3A4 hemmen (wie z. B. Clarithromycin und Voriconazol). Wirkstoffe, für die bekannt ist, dass sie CYP2C19 od. CYP3A4 od. beide induzieren (wie z. B. Rifampicin und Johanniskraut).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

AM enth. Sucrose! AM enth. weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkps., d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Dosierung

Erw.: 1-mal tgl. 20 mg über 14 Tage. Stand: Januar 2019

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

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