Linola® Sept Wundspray mit Octenidin und Phenoxyethanol

Hinweise

Packungsabbildung Linola® Sept Wundspray mit Octenidin und Phenoxyethanol von Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel

Hersteller

Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel

Beipackzettel

PDFBeipackzettel Linola® Sept Wundspray mit Octenidin und Phenoxyethanol

Wirkstoffe

Octenidin dihydrochlorid, Phenoxyethanol

Weitere Bestandteile

D-Gluconsäure, Natriumsalz, Glycerol 85%, (3-Cocosfettsäureamidopropyl)dimethylammonioacetat, Natriumhydroxid zur pH-Wert Einstellung, Wasser, gereinigtes

Darreichungsform

Lösung zur Anw. auf d. Haut

Packungen

  • Linola® Sept Wundspray mit Octenidin und Phenoxyethanol 50ml

Zusammensetzung

Octenidin dihydrochlorid 1mg, 2-Phenoxyethanol 20mg. Sonst. Bestandteile: Cocamidoropyl betain, D-Guconsäure Natriumsalz, Glycerol 85 %, Natonlauge zur pH-Wert-Einstellung, gereinigtes Wasser.

Anwendung

Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Behandlung von kleinen, oberflächlichen Wunden bei Patienten jeder Altersgruppe.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: - in der Bauchhöhle (z.B. intraoperativ) u. der Harnblase sowie nicht am Trommelfell.

Anwendungsbeschränkung

Das Arzneimittel sollte nicht im Brustbereich der stillenden Mutter angewendet werden. Nicht unter Druck ins Gewebe einbringen, um Gewebeschädigungen vorzubeugen.

Schwangerschaft

Es liegen keine Erkenntnisse hinsichtl. der Anwendung während Schwangerschaft vor. Aus Vorsicht sollte das Arzneimittel nicht während der Schwangerschaft angewendet werden. Tierexperimentelle Studien zeigten keine teratogenen od. anderen embryotoxischen Effekte von Octenidindihydrochlorid.

Stillzeit

Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen u. klinischen Daten zur Anwendung während der Stillzeit vor. Da Octenidindihydrochlorid nicht od. nur in geringen Mengen resorbiert wird, ist davon auszugehen, dass es nicht in die Muttermilch übergeht. Phenoxyethanol wird schnell u. praktisch vollständig resorbiert u. nahezu quantitativ als Oxidationsprodukt über die Nieren ausgeschieden. Eine Anreicherung in der Muttermilch ist somit unwahrscheinlich.

Nebenwirkungen

Seltene unerwünschte Wirkungen (≥ 0,01% und < 0,1%): Brennen, Rötungen, Juckreiz u. Wärmegefühl an der behandelten Stelle. Sehr seltene unerwünschte Wirkungen (< 0,01%): Kontaktallergische Reaktionen, wie z.B. eine vorübergehende Rötung an der behandelten Stelle.

Hinweis

Kombinationen mit anderen Arzneimitteln: Nicht mit Antiseptika (Desinfektionsmittel) auf PVP-Iod Basis auf benachbarten Hautarealen anwenden, da es zu starken braunen bis violetten Verfärbungen dieser Bereiche kommen kann.

Dosierung

Sorgfältig auf die zu behandelnde Fläche auftragen, bis die Wunde vollständig bedeckt ist. Vor weiteren Maßnahmen, wie z.B. dem Anlegen eines Wundverbandes, die Mindesteinwirkzeit von 1 bis 2 Minuten abwarten. Aufgrund der topischen Anwendung kann das Arzneimittel bei Erwachsenen u. Kindern gleichermaßen angewendet werden. Bei Kindern unter 6 Jahren sollte die Anwendung auf wenige Tage begrenzt sein.

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

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