Laryngomedin® Octenidin Antisept 2,6 mg Lutschtabletten

Hinweise

Packungsabbildung Laryngomedin® Octenidin Antisept 2,6 mg Lutschtabletten von Cassella-med GmbH & Co. KG

Hersteller

Cassella-med GmbH & Co. KG

Beipackzettel

PDFBeipackzettel Laryngomedin® Octenidin Antisept 2,6 mg Lutschtabletten

Wirkstoffe

Octenidin dihydrochlorid

Weitere Bestandteile

Isomalt, Weinsäure, Aroma zur Maskierung, 501482 TP 0424, Firmenich, Propylenglycol, Kaffeebohnen-Extrakt, geröstet, 4-(2,2,3-trimethylcyclopentyl)butansäure, Sternanisöl, Pfefferminzöl, Sucralose

Darreichungsform

Lutschtbl.

Packungen

  • Laryngomedin Octenidin Antisept 2,6 mg 24 Lutschtabletten N1

Zusammensetzung

Jede Lutschtablette enthält 2,6 mg Octenidindihydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Isomalt (Ph. Eur.), Weinsäure (Ph. Eur.), Aroma zur Maskierung, flüssig, PHL 121355 (enthält Propylenglycol, Kaffeeextrakt u. 4-(2,2,3-trimethylcyclopentyl)butansäure), Sternanisöl, Pfefferminzöl, Sucralose.

Anwendung

Zur kurzzeitig unterstützenden Behandlung von Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Schmerzen, Rötung und Schwellung einhergehen. Wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Pfefferminzöl oder einen der sonstigen Bestandteile.

Schwangerschaft

Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wird nicht empfohlen.

Stillzeit

Sollte nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Häufigkeit nicht bekannt: Allergische Reaktionen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden, Reizung der Mund- und Magenschleimhaut, wie z. B. Geschmacksstörung, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Übelkeit und Abdominalschmerz.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Wenn die Symptomatik länger als 4 Tage andauert, Diagnose und Behandlung überprüfen. Nur zur kurzfristigen Anwendung geeignet. Enthält 2,57 g Isomalt (E 953) als Zuckeraustauschstoff pro Lutschtablette. Isomalt kann eine leicht abführende Wirkung haben. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Dosierung

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren lassen alle 2 - 3 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen. Maximale Tagesdosis: 6 Lutschtabletten. Untersuchungen zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern im Alter von 0 bis 11 Jahren wurden nicht durchgeführt.
Weitere Infos siehe Fachinformation in der jeweils aktuellen Version.

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

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