Laryngomedin® N, Spray zur Anwendung in der Mundhöhle

Hinweise

Packungsabbildung Laryngomedin® N, Spray zur Anwendung in der Mundhöhle von Cassella-med GmbH & Co. KG

Hersteller

Cassella-med GmbH & Co. KG

Beipackzettel

PDFBeipackzettel Laryngomedin® N, Spray zur Anwendung in der Mundhöhle

Wirkstoffe

Hexamidin diisetionat

Weitere Bestandteile

Ethanol 96% (V/V), Zuckersirup, Glycerol, Pfefferminzöl, Natriumacetat trihydrat, Wasser, gereinigtes, Essigsäure

Darreichungsform

Spray zur Anw. in d. Mundhöhle, Lösung

Packungen

  • Laryngomedin® N 45 g Sprühlösung N2

Zusammensetzung

1,0 g Lösung enthält: Hexamidindiisetionat 1,0 mg. Sonstige Bestandteile: Sucrose-Lösung 67 %, Glycerol, Pfefferminzöl, Ethanol 96 %, Natriumacetat-Trihydrat, Essigsäure, gereinigtes Wasser.

Anwendung

Zur unterstützenden Behandlung von bakteriellen Entzündungen der Schleimhaut von Mund und Rachen.

Gegenanzeigen

Bekannte Kontaktallergie gegen Hexamidin oder verwandte Amidine. Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Hexamidin, Pfefferminzöl oder einem der sonstigen Bestandteile.

Schwangerschaft

Nur unter besonderer Vorsicht anwenden (keine ausreichenden Untersuchungen).

Stillzeit

Nur unter besonderer Vorsicht anwenden (keine ausreichenden Untersuchungen).

Nebenwirkungen

Allergische Reaktionen der Mund- und Rachenschleimhaut sind möglich. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Bei der Anwendung von Halssprays kann es generell zu Halskratzen oder Hustenanfällen kommen. Häufigkeit der Nebenwirkungen nicht bekannt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Enthält 1,0 Vol.-% Alkohol. Wenn die Beschwerden von Fieber begleitet werden oder wenn die Beschwerden nicht nach spätestens 3 Tagen erheblich nachlassen, ist ein Arzt unverzüglich aufzusuchen. In diesen Fällen kann eine behandlungsbedürftige Mandelentzündung vorliegen, die auch zu ernsthaften Folgeerkrankungen führen kann, wenn sie nicht mit einem geeigneten Antibiotikum behandelt wird. Laryngomedin N darf in diesem Fall nur zur lokalen Zusatzbehandlung eingesetzt werden. Eine Wirksamkeit von Laryngomedin N bei Entzündungen des Zahnfleisches ist nicht nachgewiesen..Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden. Bei Säuglingen und Kindern unter drei Jahren nicht anwenden, es sei denn, der Arzt hat es ausdrücklich gestattet.

Dosierung

Mehrmals täglich Mund- und Rachenraum mit 1-2 Hüben aussprühen.
Weitere Infos siehe Fachinformation in der jeweils aktuellen Version.

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

  • Auf Whatsapp teilenTeilen
  • Auf Facebook teilen Teilen
  • Auf Twitter teilenTeilen
  • DruckenDrucken
  • SendenSenden