Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Tabletten

Hinweise

Packungsabbildung Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Tabletten von Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Hersteller

Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Beipackzettel

PDFBeipackzettel Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Tabletten

Wirkstoffe

Esomeprazol hemimagnesium

Weitere Bestandteile

Zucker-Stärke-Pellets, Ethylcellulose, Magnesium stearat, Povidon K 90, Magnesiumoxid, leichtes, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%, Diethylphthalat, Talkum, Cellulose, mikrokristallin, siliconisiert, Starlac, Copovidon K28, Macrogol 8000, Crospovidon Typ A (Ph. Eur.), Siliciumdioxid, hochdisperses, Hypromellose, Titandioxid, Eisen(III)-oxid, Opacode S-1-17823 schwarz

Darreichungsform

Tbl., magensaftres.

Packungen

  • Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen 14 magensaftresistente Tabletten
  • Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen 7 magensaftresistente Tabletten

Zusammensetzung

1 magensaftresistente Tabl. enth. 20 mg Esomeprazol (als Esomeprazol-Hemimagnesium). Sonstige Bestandteile: Überzogene Zucker-Stärke-Pellets: Zucker-Stärke-Pellets (Sucrose u. Maisstärke), Ethylcellulose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.); Wirkstoffüberzug: Povidon K 90, leichtes Magnesiumoxid; Trennüberzug: Povidon K 90, leichtes Magnesiumoxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.); Magensaftresistenter Überzug: Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1 : 1)Dispersion 30 % (Ph. Eur.) (enth. Natriumdodecylsulfat u. Polysorbat 80), Diethylphthalat, Talkum; Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxid-beschichtet (mikrokristalline Cellulose u. hochdisperses Siliciumdioxid), Starlac (Lactose-Monohydrat u. Maisstärke), Copovidon K 28, Macrogol 8000, Crospovidon (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.); Filmüberzug: Hypromellose (E 464), Macrogol 8000, Talkum, Titandioxid (E 171), hochdisperses Siliciumdioxid, Eisen(III)-oxid (E 172); Aufdruck: Opacode S-1-17823 schwarze Tinte (enth. Propylenglycol, Eisen(II,III)-oxid (E 172), Schellack).

Anwendung

Zur Kurzzeitbehandl. v. Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen u. saures Aufstoßen) bei Erwachsenen.

Gegenanzeigen

Überempfindlichk. geg. substituierte Benzimidazole. Esomeprazol darf nicht gleichz. mit Nelfinavir angewendet werden.

Schwangerschaft

Als Vorsichtsmaßnahme sollte eine Anwend. während d. Schwangerschaft möglichst vermieden werden.

Stillzeit

Esomeprazol sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Erkrank. des Blutes u. des Lymphsystems: Selten: Leukopenie, Thrombozytopenie. Sehr selten: Agranulozytose, Panzytopenie. Erkrank. des Immunsystems: Selten: Überempfindlichkeitsreakt., z. B. Fieber, angioneurotisches Ödem u. anaphylakt. Reaktionen/Schock. Stoffwechsel- u. Ernährungsstör.: Gelegentl.: periphere Ödeme. Selten: Hyponatriämie. Sehr selten: Hypomagnesiämie; eine schwerwiegende Hypomagnesiämie kann mit einer Hypocalcämie einhergehen; Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokaliämie führen. Psychiatrische Erkrank.: Gelegentl.: Schlaflosigkeit. Selten: Erregung, Verwirrtheitszustände, Depressionen. Sehr selten: Aggression, Halluzinationen. Erkrank. des Nervensystems: Häufig: Kopfschmerzen. Gelegentl.: Schwindel, Parästhesie, Müdigkeit. Selten: Geschmacksveränd. Augenerkrank.: Selten: Verschwommensehen. Erkrank. des Ohrs u. des Labyrinths: Gelegentl.: Vertigo. Erkrank. d. Atemwege, des Brustraums u. Mediastinums: Selten: Bronchospasmus. Erkrank. des Gastrointestinaltrakts: Häufig: Bauchschmerzen, Verstopfung, Diarrhö, Blähungen, Übelkeit/Erbrechen, Drüsenpolypen des Fundus (gutartig). Gelegentl.: Mundtrockenheit. Selten: Mundschleimhautentzünd., gastrointestinale Candidose. Nicht bekannt: mikroskopische Kolitis. Leber- u. Gallenerkrank.: Gelegentl.: erhöhte Leberenzyme. Selten: Hepatitis mit u. ohne Gelbsucht. Sehr selten: Leberversagen, Enzephalopathie b. Patienten mit vorbestehender Lebererkrank. Erkrank. d. Haut u. des Unterhautzellgewebes: Gelegentl.: Dermatitis, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Selten: Haarausfall, Photosensibilität. Sehr selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN). Nicht bekannt: Subakuter kutaner Lupus erythematodes. Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- u. Knochenerkrank.: Selten: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen. Sehr selten: Muskelschwäche. Erkrank. d. Nieren u. Harnwege: Sehr selten: interstitielle Nephritis. Erkrank. d. Geschlechtsorgane u. d. Brustdrüse: Sehr selten: Gynäkomastie. Allgem. Erkrank. u. Beschw. am Verabreichungsort: Selten: Unwohlsein, vermehrtes Schwitzen.

Wechselwirkungen

Proteasehemmer (z.B. Atazanavir, Nelfinavir, Saquinavir, Ritonavir), Methotrexat, Tacrolimus, Arzneimittel mit pH-abhängiger Resorption (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Erlotinib, Digoxin), Arzneimittel, die über CYP2C19 metabolisiert werden (z.B. Phenytoin, Citalopram, Imipramin, Clomipramin, Diazepam, Clopidogrel, Voriconazol, Cilostazol, Cisaprid, Warfarin, and. Cumarin-Derivate), Clarithromycin, Rifampicin, Johanniskraut. Siehe auch Fach- u. Gebrauchsinfo.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Dieses Arzneimittel enth. Sucrose u. Lactose. Weitere Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo.

Dosierung

20 mg Esomeprazol (1 Tabl.) pro Tag. Es kann notw. sein, die Tabletten an 2-3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, um eine Besserung der Sympt. zu erreichen. Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 2 Wochen. Weitere Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo.

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

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