Röteln

Röteln zählen zu den Kinderkrankheiten, betreffen aber auch Erwachsene. Insbesondere Schwangere müssen sich vor einer Röteln-Infektion hüten. Dank Schutzimpfung kommen in Deutschland inzwischen sehr viel weniger Kinder mit rötelnbedingten Beeinträchtigungen auf die Welt. Lesen Sie mehr zu Symptomen, Ursachen, Diagnose und Therapie von Röteln.

Synonyme

Rubella, Rubeola

Definition

Röteln Impfung

Röteln sind eine hoch ansteckende Kinderkrankheit, die durch das Röteln-Virus übertragen wird. Sie tritt nicht nur bei Kindern auf, sondern auch bei Erwachsenen. In den allermeisten Fällen geht die Infektion mit Fieber und einem rötlichen Hautausschlag in wenigen Tagen vorbei. Gefährlich sind Röteln hingegen für schwangere Frauen. Genauer gesagt: für die ungeborenen Kinder.

Röteln und Schwangerschaft

Eine Röteln-Infektion in der Schwangerschaft kann fatale Folgen für das ungeborene Kind haben. In fast einem Drittel der Fälle führen Röteln-Infektionen des Kindes im Mutterleib zu Fehlgeburten. Kommt es während der ersten 7 Schwangerschaftswochen zu einer Infektion, wird etwa die Hälfte der Kinder mit schweren Missbildungen geboren. Bei Röteln-Infektionen im späteren Schwangerschaftsverlauf sinkt die Missbildungsquote langsam. Das Risiko bleibt aber während der gesamten Schwangerschaft höher als bei gesunden Müttern.

Missbildungen durch Röteln-Infektionen

Das Röteln-Virus gelangt in bis zu 90 Prozent der Infektionen über den Mutterkuchen (Plazenta) zum ungeborenen Kind. Dort stört es die Wachstums- und Entwicklungsprozesse ganz erheblich. Je früher sich die werdende Mutter ansteckt, umso größer ist das Risiko für schwere Missbildungen des Kindes.

Wenn Ungeborene die Röteln-Infektion überleben, kommen sie oft mit Herzfehlern, taub und schweren Sehstörungen zur Welt. Wenn die Rötelnviren das Gehirn angegriffen haben, sind geistige Entwicklungsverzögerungen und bleibende geistige Behinderungen zu erwarten.

Rötelnembryopathie (Gregg-Syndrom)

Eine der gefürchtetsten Folgen der Röteln-Infektion während der Schwangerschaft ist die Rötelnembryopathie bzw. Rötelnembryofetopathie, die auch als Gregg-Syndrom bezeichnet wird. Kinder mit Gregg-Syndrom sind auf vielfältige Weise beeinträchtigt und bleiben in der Regel lebenslang auf Hilfe und Pflege angewiesen. Zu den Symptomen der Rötelnembryopathie zählen angeborene Herzfehler, verkleinerte Schädel (Mikrozephalie) und Gehirnentzündung (Enzephalitis) sowie Fehlbildungen des Gehöres (oft verbunden mit angeborener Taubheit) und der Augen (erhebliche Sehleistungseinschränkungen bis Blindheit).

Häufigkeit

Das Rötelnvirus ist weltweit verbreitet. In Ländern ohne Röteln-Schutzimpfung infizieren sich bis zu 90 Prozent der Bewohner bereits im Kindesalter. In unseren gemäßigten Klimazonen sind Röteln-Infektionen im Frühjahr besonders häufig.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte sich zum Ziel erklärt, das angeborene Rötelnsyndrom in Europa bis 2010 auszurotten. Das ist leider nicht gelungen. Bislang gelten nur Finnland, Schweden und die USA frei von Rötelninfektionen.

Impfquote in Deutschland unter 90 Prozent

Die Impfquote in Deutschland ist nicht groß genug, um das Rötelnvirus sicher einzudämmen. Für eine solche Herdenimmunität braucht es eine Impfquote von mehr als 90 Prozent mit komplettem Impfschutz. Es gibt nach Angaben der Ständigen Impfkommission (STIKO) aber immer mehr Menschen, die den 2. Impftermin versäumen. Die jüngsten Zahlen auf der Webseite des Robert-Koch-Institutes (RKI) stammen aus dem Jahr 2008. In diesem Jahr waren 95 Prozent aller Schulanfänger mit der 1. Masern-Mumps-Röteln-Impfung versorgt. Die 2. MMR-Impfung haben aber nur gut 89 Prozent der Schulanfänger erhalten.

In den westlichen Bundesländern ist der Röteln-Schutz dabei noch um 10 Prozent niedriger als in den östlichen Bundesländern. Das liegt nach Angaben der STIKO daran, dass etliche Eltern im Westen ihre Kinder entweder nur gegen Mumps und Masern, nicht aber gegen Röteln, oder sogar gar nicht impfen lassen.

Symptome

Die meisten Menschen denken bei Röteln an den typischen rötlichen Hautausschlag. Zu dem kommt es aber nur in der Hälfte der Fälle von Röteln-Erkrankungen. Oft wird die Infektion mit dem Rötelnvirus gar nicht bemerkt.

Leichter Verlauf von Röteln

Nach einer Inkubationszeit (Zeit zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der ersten Symptome) von 2 bis 3 Wochen beginnen Röteln mit erkältungsähnlichen Symptomen. Oft werden Röteln gar nicht als solche erkannt, weil die ersten Symptome wie Müdigkeit, Husten, Schnupfen oder Kopfschmerzen nach einer Woche von selbst vergehen. Dieser unspezifische Verlauf ist ohne Testverfahren auch für Mediziner nur schwer zu erkennen. Manchmal verursachen die Rötelnviren außerdem eine Bindehautentzündung. Aber auch das gleichzeitige Auftreten von Erkältungsanzeichen und Bindehautentzündung ist kein zwingender Grund für die Diagnose Röteln. Leichtes Fieber und Unwohlsein sowie harmlose Schwellungen der Milz und Gelenkschmerzen sind weitere Symptome von Röteln, die vor allem bei Kindern auftreten.

Lymphknotenschwellungen und Röteln-Hautausschlag

Die Verdachtsdiagnose Röteln erhärtet sich, wenn die erkältungsähnlichen Symptome nicht nach wenigen Tagen abklingen und zusätzlich geschwollene Lymphknoten an Hals oder Nacken oder in Nähe der Ohren tastbar werden. Oft schmerzen diese Lymphknoten auch oder sie jucken. Dieses Symptom entsteht, weil die Röteln-Viren sich in den Lymphknoten in Nähe der Mundschleimhäute vermehren, ehe sie den Blutkreislauf überschwemmen.

Hinter den Ohren zeigen sich nach 2 bis 3 Tagen des symptomatischen Verlaufes auch die ersten Anzeichen für den typischen Röteln-Hautausschlag. Innerhalb von wenigen Stunden breiten sich die kleinen rötlich-braune Hautflecken aus. Am Anfang zeigt sich der Röteln-Ausschlag im Gesicht, dann auf Hals, Beinen und Armen, ehe er sich auf den ganzen Körper ausbreitet. So schnell, wie der Röteln-Ausschlag kommt, verschwindet er auch wieder. Nach 2 bis 3 Tagen hat sich nicht nur der Hautzustand normalisiert. Meistens sind die Röteln mit dem abklingenden Hautausschlag überstanden.

Aber Vorsicht: Die Rötelnviren werden noch bis zu einer Woche nach Ausbruch des Exanthems weitergegeben, also noch etwa 4 bis 5 Tage nach Abklingen des Hautausschlags.

Übrigens: Im Unterschied zu den Kinderkrankheiten Masern oder Windpocken löst der Hautausschlag bei Röteln so gut wie nie Juckreiz aus.

Komplikationen von Röteln

Vor allem bei Jugendlichen und Erwachsenen verursachen Röteln mitunter Komplikationen. Besonders häufig sind diese Komplikationen bei Menschen, bei denen die Röteln zunächst sehr leicht verlaufen sind. In diesen Fällen vermehren sich die Rötelnviren mitunter weiter und verursachen Entzündungen. Das sind beispielsweise eher harmlose Entzündungen wie Gelenkentzündungen (Arthritis), Bronchialschleimhautentzündungen (Bronchitis) oder Mittelohrentzündungen (Otitis media).

Es kann aber auch zu schweren Komplikationen wie Gehirnentzündungen (Enzephalitis), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) kommen. Daneben können auch die Blutplättchen in Mitleidenschaft gezogen werden. Sinkt der Thrombozytenspiegel, sind häufig Einblutungen in Haut, Gewebe und Organe die Folge. Diese schweren Komplikationen können tödlich verlaufen und müssen möglichst frühzeitig erkannt und umgehend in einem Krankenhaus behandelt werden.

Ursachen

Röteln werden durch ein hoch ansteckendes Virus ausgelöst. Dieses Virus wird als Rötelnvirus oder Rubellavirus bezeichnet. Das Rötelnvirus dringt über die Mundschleimhäute in die Blutbahn ein und verbreitet sich so im ganzen Körper.

Übertragen wird das Rötelnvirus vor allem durch Tröpfcheninfektion. Das bedeutet, es wird vor allem durch Atemwegssekrete übertragen, die beim Husten oder Niesen in die Luft gelangen. Andere Menschen atmen diese Luft ein und stecken sich mit den Röteln an. Ein anderer Infektionsweg ist die Schmierinfektion. Dabei werden die Rötelnviren über kontaminierte Flächen von Mensch zu Mensch übertragen, etwa durch direkten Kontakt wie Hände schütteln oder indirekt über mit Viren behaftete Gegenstände wie Halteläufe, Türklinken oder Spülkästen. Von der Hand gelangen die Viren dann mitunter an den Mund – und lösen die Infektion aus.

Untersuchung

Die Diagnose von Röteln angesichts der ersten Symptome ist nicht sicher. Charakteristisch ist jedoch der Hautausschlag, der versierten Ärzten sicher den Weg zur richtigen Diagnose zeigt. Ohne das typische Exanthem hilft meist nur eine Labordiagnostik. Diese Testverfahren sind jedoch so aufwendig, dass sie sich bei den meisten Fällen nicht lohnen.

Röteln-Test für Schwangere

Es gibt aber eine Ausnahme: Bei schwangeren Frauen sollte schon beim geringsten Verdacht die Röteln-Diagnostik voll ausgeschöpft werden. Dafür wird im Labor im mütterlichen Blut nach virusspezifischen Anzeichen sowie nach Antikörpern gesucht. Spezialisierte Labors können das Rötelnvirus auch in Speichel, Harn und anderen Körperausscheidungen der Schwangeren nachweisen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Röteln-Infektion mit besonderen Methoden der vorgeburtlichen Diagnostik auch beim Fötus festzustellen. Diese Methode erfordert aber Ärzte und Laborpersonal mit entsprechender Erfahrung.

Behandlung

Eine ursächliche Behandlung von Röteln gibt es nicht, weil sich das Rötelnvirus bislang nicht mit Medikamenten bekämpfen lässt. Die Symptome lassen sich aber zuverlässig lindern. Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen bekämpfen nicht nur mögliche Schmerzen, sondern senken auch eventuelles Fieber.

Vorbeugung

Im Fall einer Erkrankung sollten Sie die Rötelnviren nicht unnötig weiter verbreiten. Dazu gehört, während der Erkrankung zuhause zu bleiben und die Viren nicht unter den Kolleginnen und Kollegen oder Sportsfreunden zu verteilen. Röteln sind bei Erwachsenen auch noch eine Woche nach überstandener Erkrankung ansteckend. Bei Kindern dauert es sogar 8 bis 10 Tage nach der Erkrankung, bis die Rötelnviren endgültig vom Immunsystem ausgemerzt sind. Kinder sollten daher erst bis zu 2 Wochen nach Genesung wieder in den Kindergarten oder die Schule gehen.

Röteln sind schon etwa eine Woche vor Ausbruch der Erkrankung ansteckend. Wenn Sie also Röteln im direkten Umfeld haben und nicht gegen Röteln geimpft sind, sollten Sie sich so verhalten, als seien Sie bereits krank – und den Kontakt zu anderen Menschen so gering wie nötig zu halten.

Schon beim geringsten Verdacht auf eine Röteln-Infektion sollten Sie den Kontakt zu nicht geimpften Schwangeren auf jeden Fall dringend vermeiden.

Den einzigen zuverlässigen Schutz vor einer Infektion mit Rötelnviren bietet die Impfung gegen Röteln. In Deutschland sind die meisten Menschen gegen Röteln geimpft. Für gewöhnlich wird die Röteln-Impfung als Masern-Mumps-Röteln-Kombinationsimpfung (MMR) im Kleinkindalter verabreicht, mitunter auch mit einer Windpocken-Vakzine (MMRV).

Röteln-Impfung: offizielle Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfiehlt die Röteln-Schutzimpfung für alle Neugeborenen. Nach Möglichkeit soll die Impfung laut STIKO zwischen dem 11. und 14. Lebensmonat erfolgen, spätestens aber bis zum Ende des 2. Lebensjahres.

Die MMR-Impfung kann auch schon ab dem 9. Lebensmonat erfolgen, wenn Ihr Kind in eine Gemeinschaftseinrichtung aufgenommen werden soll. Wurde die erste Impfung vor dem 11. Lebensmonat verabreicht, muss sie zwingend im 2. Lebensjahr wiederholt werden. Das RKI empfiehlt generell eine 2. MMR-Impfung. Diese kann frühestens 4 Wochen nach der ersten erfolgen, sollte aber möglichste im 2. Lebensjahr, spätestens aber vor der Aufnahme in eine Kindertagesstätte, stattfinden. Als allerspätesten Termin für die 2. Impfung sieht das RKI bei der Schuleingangsuntersuchung. Sollte auch dieser Termin nicht eingehalten werden, ist die zweite MMR-Impfung bis zum vollendeten 18. Lebensjahr nachzuholen, bei Frauen im gebärfähigen Alter auch später. Grundsätzlich kann die Impfung in jedem Lebensalter erfolgen, also auch bei Frauen mit spätem Kinderwunsch.

Wegen des außerordentlich hohen Risikos für Missbildungen ungeborenen Lebens, empfiehlt die STIKO die Impfung insbesondere für:

  • nicht geimpfte Frauen oder Frauen mit unklarem Impfstatus im gebärfähigen Alter
  • nur einmal geimpfte Frauen im gebärfähigen Alter
  • alle ungeimpfte Personen oder Personen mit unklarem Impfstatus in Einrichtungen der Kinderpflege, der Geburtshilfe und der Schwangerenbetreuung sowie in Gemeinschaftseinrichtungen.

Röteln-Impfstoffe

Beim Röteln-Impfstoff handelt es sich um einen sogenannten attenuierten Lebendimpfstoff. Das bedeutet, dass dieser Impfstoff abgeschwächte Röteln-Viren enthält, die aber selbst keine Infektion verursachen können. Vielmehr dient der Impfstoff dazu, das Immunsystem auf den Virus vorzubereiten. Durch den Kontakt bildet die körpereigene Abwehr Antikörper, mit denen zukünftige Infektionen mit dem echten Röteln-Virus erfolgreich abgewehrt werden können. In Deutschland wird der Röteln-Impfstoff als eine Komponente der MMR-Impfung verabreicht. MMR steht für Masern, Mumps und Röteln.

Impfschutz

Nach einer vollständigen Grundimmunisierung mit 2 Impfungen bietet die Röteln-Impfung praktisch 100prozentigen Schutz vor einer Infektion.

Impfschema

  • 1. Gabe MMR-Impfstoff im Alter von 11 bis 14 Lebensmonaten, frühestens ab dem 9. Lebensmonat
  • 2. Gabe MMR-Impfstoff im Alter von 15 bis 23 Lebensmonaten.

Besonderheiten

  • Bei Erstimpfung vor dem 11. Lebensmonat muss die Impfung im 2. Lebensjahr zwingend wiederholt werden, weil Antikörper der Mutter die Impfviren neutralisiert haben können.
  • 2. MMR-Impfung in diesen Fällen frühestens vier Wochen nach der 1. MMR-Impfung
  • Bei Versäumen der 2. MMR-Impfung: Nachholung bis zum Schuleintritt, spätestens aber bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, bei Frauen im gebärfähigen Alter auch später.

Nebenwirkungen

  • sehr häufige Nebenwirkungen: Schmerzen und Rötungen am Injektionsort, Fieber.
  • häufige Nebenwirkungen: Reizbarkeit, Hautausschlag, Schwellungen an der Einstichstelle.
  • gelegentliche Nebenwirkungen: Infektionen der oberen Atemwege, Lymphbahnentzündung, Appetitlosigkeit, Schreien, Unruhe, Schlaflosigkeit, Schnupfen, Teilnahmslosigkeit, Unwohlsein, Müdigkeit.
  • seltene Nebenwirkungen: Mittelohrentzündung, Fieberkrämpfe, Husten, Bronchitis, Ohrspeicheldrüsenvergrößerung, Durchfall, Erbrechen.

Kontraindikationen/ Impfverbote

  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, einen der sonstigen Bestandteile oder Neomycin
  • Überempfindlichkeitsreaktionen nach einer früheren Verabreichung eines Masern-, Mumps-, Röteln- und/oder Windpocken-Impfstoffes
  • schwere Abwehrschwäche (angeboren oder erworben)
  • Schwangerschaft (sichere Schwangerschaftsverhütung bis 1 Monat nach der Impfung)
  • sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung bei Personen mit allergischen oder anderen Reaktionen vom Soforttyp nach Verzehr von Hühnereiweiß
  • akute, schwere, mit Fieber einhergehende Erkrankung (Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben).

Impfvorschriften/ Reise

Rötelnviren sind weltweit verbreitet. Das Infektionsrisiko besteht also praktisch in allen Reiseländern. Nicht geimpfte Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere sollten ihren Röteln-Impfschutz grundsätzlich überprüfen, auch unabhängig von Inlands- oder Auslandsreisen. Nur in Finnland, Schweden und den USA gilt das Ansteckungsrisiko als nahezu ausgeschlossen.

Spezielle Impfvorschriften als Voraussetzung für die Einreise in Urlaubsländer sind nach gegenwärtigem Stand nicht bekannt.

Autor: Charly Kahle

Stand: 22.02.2018

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