Kite-Surfen

Kitesurfen ist der neue Wassersport, der aus vielen Innovationen der letzten zehn Jahre in puncto Adrenalin hervorsticht.

Kitesurfen

Kitesurfen ist der neue Wassersport, der aus vielen Innovationen der letzten zehn Jahre in puncto Adrenalin hervorsticht. Der „Kiter“ lässt sich dabei auf einem kleinen Brett mit einem Lenkdrachen über das Wasser ziehen. Durch den Auftrieb des Drachens sind dabei extreme Sprünge und hohe Geschwindigkeiten realisierbar. Das Kitesurfen findet auch bei immer mehr Surfprofis Beachtung, was nicht zuletzt an der zuverlässigen Ausrüstung liegt, die dem Kitesurfer heute zur Verfügung steht.

Bereits in den achtziger Jahren wurden die ersten Kite Systeme in Amerika entwickelt, Popularität erlangte der Sport allerdings erst Mitte der neunziger Jahre, als er sich in der Surferszene auf Hawaii etablierte. Bei Surfwettbewerben gehört Kitesurfen längst zu den Publikumsmagneten und begeistert mit seiner extremen Dynamik und bis zu 40 Meter weiten Sprüngen. Solche Kraftentfaltung war bisher im Surfsport unerreichbar. Zudem bietet der enorm große Lenkdrache am Himmel einen faszinierenden Anblick.

Wie kann ich Kitesurfen lernen?

Eine Kitesurf-Schule sollte der erste Anlaufpunkt für den Interessierten sein. Dort kann er alles lernen, was nötig ist um dynamisch und vor allem sicher über die Wellen zu gleiten. Denn dem Anfänger bieten sich viele Fehlermöglichkeiten und Unfälle bei den hohen Geschwindigkeiten. Und diese können "böse" Folgen haben. In einer guten Kitesurfschule lernt man das die noch teilweise unbekannte Sportart im Normalfall schnell und sicher. Darüber hinaus stellen die meisten Surfschulen sämtliche Ausrüstung zur Verfügung. Grundsätzlich, sollte bei der Auswahl einer Wassersportschule noch darauf geachtet werden, das das Schulungsrevier genügend Platz im Wasser und am Strand bietet und nicht zu viele Schüler auf einen Lehrer kommen.

Der Kite

Es gibt zwei Drachen-Systeme, die sich beim Kitesurfen über die Jahre hinweg in der Praxis durchgesetzt haben. Beim „Tube-kite“ ist der Drachen mit aufgepumpten Luftschläuchen ausgestattet, die ihm Stabilität verleihen und ihn "über Wasser halten", sollte er einmal abstürzen. Diese Drachen haben eine charakteristische, eliptische Form.

Das zweite System ist der so genannte „Matten-Kite“. Hierbei bläht sich der Drache im Wind auf und erhält dadurch seinen Form. Gut durchdachte Ventile verhindern, dass Wasser in den Kite eindringen kann, und so ist auch mit diesen System ein kontrollierter Wasserstart möglich. Für den Anfänger ist der Wasserstart mit einem guten Matten-Kite in der Regel sogar einfacher als der Wasserstart mit einem Tube-Kite.

Autor: Redaktion Meine Gesundheit

Stand: 02.12.2014

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