Funktionstextilien - Die richtige Kleidung beim Sport

Beim Sport und Fitness-Training hilft die richtige Bekleidung dabei einem unangenehmen Schweißgeruch entgegenzuwirken.

Mann hält sich die Nase zu

Schweißgeruch ist out

Alle Welt schreibt, dass Sport und Fitness „in“ seien, dass Aktivität und Bewegung zum Lifestyle des neuen Jahrtausends gehörten. Doch kaum „müffelt“ man auch nur ein bisschen nach Schweiß, schon rümpft jeder die Nase. Wir haben uns auf dem Markt umgeschaut, um zu zeigen, was alles gegen den mal faden, mal penetranten Schweißgeruch unternommen werden kann.

An Schweiß scheiden sich die Geister. Erinnern Sie sich noch an den Film „Ein Fisch namens Wanda“? Das Kino tobte vor Begeisterung, als Otto (Kevin Kline) die Arme lüpfte, die Nase an seinen Achseln rieb, kräftig einatmete und sich in einem Erguss italienischer Leibgerichte hingab. Das war seine Stimulation bevor er sich seiner geliebten Wanda (Jaime Lee Curtis) widmete. Nun ja, Schweiß kann durchaus ein Aphrodisiakum sein, wobei sich die meisten Paare von dem Geruch ihres Partners oder ihrer Partnerin angezogen fühlen – und nicht durch den eigenen.

Da gibt es nämlich ein Problem, was mitunter peinlich sein kann. Den eigenen Geruch nimmt man häufig nicht so schnell und stark wahr, wie er von Fremden wahrgenommen wird. Aphrodisiakum hin, Aphrodisiakum her, in der Regel stößt uns Schweißgeruch eher negativ auf, zumal wenn der Schweiß schon etwas älter und strenger ist.

Deo rette mich...

Wenn es darum geht, wie Schweißgeruch verhindert werden kann, muss man erst überlegen, wo er herkommt. Schweiß allein und frisch geschwitzt stinkt nämlich nicht. Schweiß besteht zum Großteil aus Wasser, außerdem aus Spurenelementen, wie Natriumchlorid oder Fettsäuren, andere Fette, Bakterien und einiges mehr. Würde der Schweiß sofort verdampfen, gäbe es kaum Probleme. Doch leider bildet sich eine nasse, warme Schicht auf der Haut und in der Unterwäsche. Erst dieses Zusammenspiel der Faktoren Feuchtigkeit, Wärme und Bakterien führt zu einem Gärungsprozess bei dem der typische Schweißgeruch entsteht. Was tun? Waschen und das Wechseln der Kleidung ist und bleibt die sinnvollste Lösung für den täglichen Einsatz.

Doch was tun auf einer längeren Wander- oder Biketour, wo man schon verschwitzt ist, das Tourenende aber noch in weiter Ferne liegt und Kontakt mit anderen nicht zu verhindern ist? Spätesten da sind die Nachteile der funktionellen Unterwäsche evident. Polyester fängt schnell an zu „müffeln“. Und bei Polypropylen, Polyamid oder Acetat sieht es nicht besser aus. Nicht umsonst gilt die Weisheit: „Polyester macht einsam!“

Vorteil Merino-Wolle

Im Siegeszug der Kunstfasern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die Fähigkeiten der Wolle etwas in Vergessenheit geraten. Wolle besteht aus Eiweißmolekülketten (Keratin), die Fibrillen bilden. Diese Fibrillen bündeln sich und bilden das Innere der Spindelzelle. Wolle ist durch diesen Aufbau sehr elastisch. Die Wollfaser hat eine bilaterale Struktur, d. h., sie besteht aus zwei unterschiedlichen Faserhälften, die spiralförmig verbunden sind. Wolle ist stark hygroskopisch. Sie kann bis zu einem Drittel ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass sie sich nass anfühlt. Gleichzeitig ist die Oberfläche der Wolle hydrophob, also wasserabweisend. Vor allem die Merino-Wolle, mit einer Feinheit von etwa 12-18 µm ist nicht nur kratzfrei, sondern verfügt über Eigenschaften, die dem Begriff Funktionsfaser gerecht wird. Unter anderem kann Merino-Wolle Schweiß chemisch binden und neutralisieren. Man spricht deshalb auch über die selbstreinigende Wirkung von Wolle. Zum Glück ist diese Fähigkeit nicht ganz verlorengegangen und so gibt es einige Firmen wie Ullfrotté, Icebreaker, Ortovox oder Löffler die in ihren hochwertigen Kollektionen funktioneller Bekleidung Merino-Wolle verarbeiten.

Im Abseits: Chemie-Keule

Verdrängt wurden die natürlichen Funktionsfasern durch die Möglichkeit, immer billiger, synthetische Fasern herzustellen. Doch leider hatten und haben sie unbestreitbare Nachteile hinsichtlich der Geruchsaufnahme. Auch hier war die Lösung schnell gefunden: Chemische Ausrüstungen! Diese sind aber mit der Forschung über die Nebenwirkung gehörig in Verruf geraten. Triclosan, ein Chlorophenol der Gruppe der halogenorganischen Verbindungen, ist vielleicht die älteste dieser chemischen Geruchsstopper. Das Problem dieser „Mittelchen“ liegt in der Wirkungsweise: Sie sind Bakterizide. Das heißt, dass sie hervorragend Bakterien töten. Der Erfolg galt immer als ihre große Stärke. Nur leider differenzieren sie nicht zwischen guten, also notwendigen Bakterien und den Bakterien, die überflüssig sind. In einer Art Rundumschlag müssen auch Bakterien, die eine gesunde Hautflora ausmachen, dran glauben. Damit erfüllen die Bakterizide zwar ihren Anspruch Bakterien zu töten. Die anderen Ansprüche, nämlich zu mehr Hygiene, geringere Ansteckungsgefahr oder Allergievorbeugung beizutragen, sind mit Vorsicht zu genießen. In Amerika, wo beispielsweise Triclosan in täglichen Konsumgütern (wahllos) eingesetzt wird, warnen die Dermatologen und andere Ärzteverbände vor den negativen Auswirkungen von Triclosan: „Die wahrgenommenen Vorteile sind nicht offensichtlich, aber die möglichen negativen Konsequenzen sind es“, heißt es in den jüngsten Veröffentlichungen zu diesem Thema der Archives of Dermatology von August 2002.

Der Gesetzgeber wird aufgefordert, die Zulassungswege für Triclosan in Verbrauchsgüter neu, sprich schärfer, zu regeln. Es kommt aber potenziell noch schlimmer. Bakterizide „wandern“. Das heißt, dass diese Stoffe sich aus den Textilien lösen und in die Haut übergehen. Aus Tierversuchen weiß man, dass viele dieser halogenorganischer Verbindungen zumindest bei Tieren Krebs auslösen und andere gesundheitliche Probleme nach sich ziehen. Rückschlüsse auf den Menschen können zwar deshalb nicht einfach gezogen werden, allerdings ist die Bestätigung der Unbedenklichkeit dieser Ausrüstungen auch nicht erbracht.
Auf Anfrage von sport+mode hat das Institut Hohenstein, das deutsche Institut der Öko-Tex-Vereinigung klargestellt: „Triclosan wird üblicherweise verwendet, um biologisch aktive Eigenschaften (‚antibakteriell‘) zu erreichen. Diese Art von Behandlung ist beim Öko-Tex in den Produktklassen I bis III grundsätzlich ausgeschlossen. (...) In der Produktklasse IV (Ausstattungsmaterialien) wird eine Verwendung toleriert. Diese Produktklasse bezieht sich nicht auf Bekleidung, sondern auf ‚Ausstattungsmaterialien‘, wie z. B. Teppichböden, textile Wandbeläge etc.“

Triclosan wird unter verschiedenen Bezeichnungen genutzt. Der Hersteller von Triclosan ist der Chemiegigant Ciba Speciality Chemicals und benutzt – neben der offiziellen Bezeichnung Triclosan – den Markennamen Ciba Tinosan. Weitere Verwendung findet Triclosan bei der Firma Sanitized unter dem gleichnamigen Label oder unter den Bezeichnungen Actigard und Hygienic. Auch in den Fasern Amicor-Plus und -Pure ist Triclosan enthalten. Amicor weist jedoch darauf hin, dass das Triclosan in der Faser integriert sei und nicht auf der Außenseite aufgebracht wäre. Sicher gibt es noch weitere Fasern mit Triclosan u. Ä. auf dem Markt. Da diese Substanzen nicht ausgewiesen werden müssen, muss man, will man auf Nummer sicher gehen, andere Wege finden, sie auszuschließen. Eine Variante ist das Öko-Tex-Siegel.

Sanftere Chemie, Silber mal anders Auch Teile der Chemie-Industrie haben auf die Unsicherheit um Triclosan reagiert. Vor einem Jahr hat Avecia Protection and Hygiene eine sanftere antibakterielle Ausrüstung lanciert: Purista. Sanfter ist Purista in der Beziehung, dass es sich nicht mehr um ein Bakterizid handelt, sondern um ein Bakteriostatikum. Im Gegensatz zum Bakterizid, das wahllos alle Bakterien abtötet, hemmt ein Bakteriostatikum „nur“ die Ausbreitung und das Wachstum der Bakterien. Die natürliche Hautflora mit den wichtigen Bakterien bleibt also weitgehend intakt und damit auch wichtige Bereiche des körpereigenen Immunsystems. Purista ist eine Chemikalie, die als PHMB bekannt ist. PHMB ist farblos, geruchslos und soll sich auf natürlichem Wege fest im Stoff binden lassen. Die Hersteller weisen daraufhin, dass PHMB nicht „wandert“ und somit potenzielle Gefährdungen des Körpers ausgeschlossen seien.

Satz und Sieg für Silber

Silber in Textilien ist der neue Verkaufsschlager, wenn es um geruchshemmende Zusatzfunktionen von Stoffen geht. Der Vorteil liegt in der völligen Bedenkenlosigkeit des Einsatzes von reinem Silber. Man kann quasi sagen, je mehr und je direkter und je großflächiger der Kontakt mit der Haut, desto besser. Die Grenze wird durch den Produktpreis vorgegeben. Die medizinischen und therapeutischen Wirkungen von reinem Silber sind historisch belegt und bekannt. Die Römer haben Wunden schon mit Folien aus reinem Silber bedeckt, um die Infektionsgefahr zu reduzieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Von diversen Kriegsherren ist bekannt, dass sie nur loszogen, wenn das Trinkwasser in Behältern aus Silber transportiert wurde. Heute gehen wir genauso vor, wenn wir Silberpräparate (Katadyn, Certisil, Drinkwell o. Ä.) in unsere Flaschen und Trinksysteme schmeißen, um es zu desinfizieren und lange haltbar zu machen – natürlich gesundheitlich unbedenklich. Auch aus medizinischer Sicht ist reines Silber unverzichtbar. Das erste, was Neugeborene verabreicht bekommen, sind Silbernitrat-Augentropfen, die Infektionen vorbeugen helfen. Wenn manche Leute behaupten, sie seien allergisch gegen Silber, dann verwechseln sie die Silberlegierung ‚Sterling-Silber‘, die in Schmuck verwendet wird mit reinem Silber. Allergien gegen reines Silber sind medizinisch nicht bekannt. In Textilien wird Silber in der Regel als Ummantelung eines Faserkerns genommen.

Diese „Silberfaser“ kann in allen Verarbeitungsweisen genutzt werden: als Strick, Webware oder Non-Woven. Andere Möglichkeiten sind die Einlagerung des Silbers in die Polymerstruktur der Faser. Wie auch immer, die Wirkungsweise ist identisch. Das reine Silber setzt permanent und unbegrenzt Silberionen frei, die sozusagen die offene Molekularstruktur bestimmter Schweißpartikel (u. a. Ammoniak und denaturierte Proteine) vervollständigen, dauerhaft binden und neutralisieren. Im Vergleich zu den chemischen Ausrüstungen, die allesamt eine lange Reaktionszeit benötigen, dauert dieser Prozess bei Silber kaum eine Stunde – ein weiterer Vorteil gegenüber den chemischen Zusätzen. Bei Silber handelt es sich um einen dauerhaften, unendlichen Vorgang. Silberfasern sind auf 250 Waschzyklen getestet worden, ohne Verluste in der antimikrobiellen Wirkung. Chemische Ausrüstungen sind bei 25 bis maximal 50 Wäschen herausgewaschen. Silber ist aber nicht nur ein perfekter geruchshemmender Wirkstoff. Silber ist antistatisch, hat optimale wärmeleitende und -erhaltende Eigenschaften (bei Wärme leitet es die Hitze ab, bei Kälte wird sie zum Körper zurück reflektiert), ist antiallergisch, ungiftig und natürlich.

Das Marktangebot

Die Firma Noble Fibre Technologies war mit X-Static der Pionier in dem textilen Bereich. Mit jahrzehntelanger Erfahrung aus der medizinischen Anwendung von Silber, kam Noble Fibre Technologies etwa 1997 auf den Outdoor- und Sportmarkt und hat seitdem die breiteste Anwendung und häufigste Nutzung gefunden. Je nach Anwendung liegt der Anteil des Silbers in X-Static etwa bei 15%. X-Static wird von großen Stoffherstellern verwendet (z. B. Penn Nyla und etwas jünger in einer Ausprägung von Malden Mills‘ Polartec Powerdry) und findet sich in unzähligen Produktgruppen bei vielen Firmen. Karimor DryX Unterwäsche, Puma Running Trikot und Shorts, Mountain Hardwear X-Tend Produkte, bei fast allen Sockenfirmen, Marmots Mavericks Schlafsäcken, Eschler Bike-Hosen Einsätze Argent-X – die Liste ist sicher nicht erschöpfend. Die Verarbeitung von X-Static erfolgt technisch immer entweder als 100% Polyester oder mit Baumwolle als „Trägermaterial“ (bei Socken).


Im Sog von X-Static sind weitere „Silberstoffe“ mit reinen Silberanteilen (99,9%) auf den Markt gekommen. Nylstar kam 2001 mit der ersten Polyamid 6.6 Silberfaser Meryl Skinlife auf dem Markt. Als Mikrofaser ist Skinlife ausgesprochen weich und anschmiegsam. Auch die Elastizität der Faser ist sehr hoch. Die Einsatzbereiche finden sich im bewegungsintensiven Sport (Fitness, Work-out) oder dort, wo enge Passform mit optimaler Dehnbarkeit gefordert ist. Gonso setzt Meryl Skinlife beispielsweise bei Radtrikots ein. Auch bei Socken ist Skinlife neben X-Static präsent. Rohner nutzt die Faser ebenso wie die Herren-Ausstatter Levante, Pompea, Prestigi und Real. Im Juni desgleichen Jahres stellte Trevira, Frankfurt, mit Trevira Bioactive eine eigene „Hygienefaser“ mit reinem Silberanteil vor. Bioactive ist eine Polyesterfaser, die als Mischfaser mit Wolle, Baumwolle, Viskose oder anderen Polyesterfasern verarbeitet werden kann. Die Silberionen liegen an einem keramischen Trägerkern fest an. Eine Migration in die Haut findet nicht statt. Trevira Bioactive ist unter anderem nach Öko-Tex Standard 100 zertifiziert. Das Forschungsinstitut Hohenstein hat Bioactive eine sehr gute geruchshemmende Wirkung attestiert.


Weitere Fasern mit reinen Silberanteil, die im Sport- und Outdoormarkt noch nicht eine so hohe Bekanntheit und Verbreitung erreicht haben sind Nostatex Pure Silver von Indas, Medolago/Italien oder die Eigenmarke „effect“ by Odlo, die mit der gängigen Odlo Termic verwendet wird.


Der gesunde Umgang mit Bakterien wird als Riesenthema gesehen. Immer neue Varianten und Technologien kommen auf den Markt. Die einzige Gemeinsamkeit: sie wirken alle bakteriostatisch und erhalten die natürliche Hautflora. Im vergangene August hat Milliken & Company mit VisaEndurance die jüngste Variante eines Geruchsverhinderers vorgestellt. Nach langen, ausführlichen Tests, die bei Höchst- und Ausdauerleistungen immer wieder die Grenzen einzelner Technologien offenbarten, nutzt VisaEndurance nun drei Arten der Geruchsverminderung, um möglichst lange und viel aufnehmen und neutralisieren zu können: Geruchszersetzung, Geruchsabsorption und Geruchsverhinderung. Dadurch, so haben Praxistests ergeben, die laut Milliken viel strengere Ergebnisse produzierten als Labortests, sei die Geruchsaufnahmekapazität ungleich höher, als was der Markt bislang geboten hätte.
R.STAT von der gleichnamigen Firma mit Sitz bei Lyon setzt, statt auf Silber-Ionen, auf Kupfer-Ionen. Die mit Kupfersulfid veredelten Faserkerne, geben Kupfer-Ionen ab. Diese reduzieren den Stoffwechsel der Bakterien, blockieren ihre Atmungsfähigkeit und verhindern ihre Vermehrung. R.STAT kann auch als baketriostatisch bezeichnet werden. R.STAT geht davon aus, dass 2-3% Anteil genügten, um die gewünschte antibakterielle Wirkung zu erzielen.

Der nächste, der schon in den Startlöchern sitzt, ist Burlington. Deren antimikrobielles Kind hat bereits einen Namen und wird Nano-Fresh heißen. Wie im Namen schon zu ersehen, rückt Burlington mit der Nano-Technologie den Bakterien auf den Leib. Dabei werden die Faserpolymere so verändert, dass Geruch nicht entstehen kann. Burlington ist auch bei diesem Projekt sehr ehrgeizig. Es muss absolut unbedenklich sein, auch die allergrößten Mengen Schweiß verarbeiten, darf dauerhaft nicht herauswaschen, muss mit allen anderen Funktionen aus dem Hause Burlington kombinierbar sein und muss den strengen amerikanischen und europäischen Zertifizierungsvorgaben standhalten.

Performance Plus

Geruchshemmende Textilien werden als sehr erfolgreich eingestuft. Das ist nicht verwunderlich, wird uns porentiefe Reinheit ja tagtäglich in der Werbung nahegebracht. Das hinterlässt Spuren. Eine Gallup-Umfrage in England hat 2001 ergeben, dass über 50 % der Bevölkerung antimikrobiell ausgerüstete Produkte den nicht ausgerüsteten Pendants vorziehen. Im Bereich der Sportbekleidung ist das Thema noch stärker. Für den deutschen Markt liegt der Anteil zwar erst bei 41 %, aber mit steigender Tendenz. Bei Umfragen unter deutschen Händlern, äußerten 88 % die Meinung, dass Zusatzfunktionen in Bekleidung den Abverkauf begünstigen. Für den Sportbereich liegt die Quote sogar bei 98 %.

 

Autor: Juraj Gubi

Stand: 12.10.2015

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