>> Hausfrau und Mutter: Kein Platz für Regelschmerzen (01.10.2003)
Britta L. hat alle Hände voll zu tun: Sie hat das Abendessen für ihre beiden Kinder vorbereitet. Ein Berg Bügelwäsche wartet auf sie. Und sie muss noch einige Telefonate für die Organisation des jährlichen Sommerfestes im Kindergarten führen. Außerdem wartet sie ungeduldig auf ihren Mann, der heute früher aus dem Büro kommen wollte, denn: Heute ist "Frauenabend" und vorher heißt es noch: Haare waschen , umziehen und Makeup auflegen. Ausgerechnet jetzt merkt sie, wie sich ihr Unterleib verkrampft - ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie ihre Periode bekommt.
Wie immer während ihrer Menstruation ist ihr Nacken verspannt und der Kopf beginnt zu schmerzen. Britta L. fühlt sich müde und angespannt. Und die Schmerzen im Bauch werden zunehmend stärker. Dabei möchte sie so gerne mit ihren Freundinnen ausgehen, den neuesten Klatsch hören und sich einfach von den alltäglichen Pflichten ablenken lassen.
Am liebsten würde sich Britta L. für einen Moment mit einer Wärmflasche auf das Sofa legen und entspannen. Doch dafür bleibt keine Zeit, denn ihre kleine Tochter hat schon das Lesebuch hervorgeholt und ihr Mann scheint sich zu verspäten.
Wie Britta L. geht es vielen Frauen: Völlig ausgelastet mit Kindern und Haushalt bleibt kaum Zeit für die eigenen Bedürfnisse. Treten dann akute Schmerzen auf, sollen diese möglichst schnell gelindert werden. In solchen Situationen kann Aktren Spezial von Bayer mit dem Wirkstoff Ibuprofen helfen. In der patentierten Gelkapsel ist der Wirkstoff in flüssiger und mikrokristalliner Form vorhanden. Der flüssige Anteil wird innerhalb kurzer Zeit freigesetzt und sorgt so für eine schnelle Linderung; der feste Anteil ermöglicht den Wirkstoffnachschub und gewährleistet eine lang anhaltende Wirkung.
Britta L. ist erleichtert: Schon nach kurzer Zeit lassen ihre Kopf- und Regelschmerzen nach. Als dann ihr Mann nach Hause kommt, kann sie beruhigt im Badezimmer verschwinden und sich zurecht machen. Einem schönen Abend mit ihren Freundinnen steht nichts mehr im Wege.
Quelle: ogilvy healthcare, Düsseldorf, am 18.09.03