>> Bittermelone gegen Diabetes (01.08.2003)

GlukokineDie ausgleichende Wirkung der Bittermelone auf dauerhaft überhöhten Blutzucker ist seit Alters her bekannt. Jetzt bringt Azupharma die Inhaltstoffe dieses Kürbisgewächses in Kapselform: Mit Glukokine können alle diejenigen, deren Zuckerwert zu hoch ist, ihren Körper erstmals mit Hilfe eines pflanzlichen Präparats unterstützen.

Für jede(n), der zwar noch keinen Diabetes aber dennoch schon Probleme mit dem Zuckerhaushalt hat und sich bewusster ernähren will, wird Glukokine ein sinnvoller Bestandteil eines Diätplanes sein. Aber auch für Patienten, die bereits unter einem Diabetes Typ 2 leiden, empfiehlt sich der Bittermelonen-Extrakt als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Therapie. Den insulinähnlichen Peptiden in der Bittermelone wird eine unterstützende Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse zugeschrieben um die natürliche Insulinproduktion zu stärken. Andere Untersuchungen weisen auf eine wirkungsvolle Verminderung der Zuckeraufnahme im Dünndarm hin. Bei Einnahme über einen längeren Zeitraum kann damit der Blutzucker gesenkt werden. Zwei Kapseln täglich zu den größeren Mahlzeiten reichen. Glukokine gibt es rezeptfrei in der Apotheke.

Ab jetzt vereinfacht: Auch pflanzlich gegen zu hohen Blutzucker
Glukokine wird aus den Früchten der Bittermelone gewonnen, die vor allem in Asien und Indien angebaut wird. Die Gemüsepflanze wird in der Volksheilkunde traditionell unter anderem bei Diabetes eingesetzt. Ergänzend zu einer diätetisch bewussten Ernährung unterstützt Glukokine auf Basis des Bittermelonen-Extrakts die Erholung der für die körpereigene Insulin-Produktion verantwortlichen Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse. Bei Menschen mit Zuckerproblemen ist genau diese Ausschüttung häufig gestört. In der Folge wird nicht genug Insulin zum Abbau des Blutzuckers bereitgestellt.

Glukokine vermindert darüber hinaus die Aufnahme von Glukose im Darm. Die Eigenschaften von Glukokine wirken insgesamt regulierend auf den Blutzuckerspiegel. So ist es mit Glukokine möglich, den HbA1c-Wert, den sogenannten Langzeit-Blutzucker, wirkungsvoll zu senken. Dies kann sinnvoll zur Ergänzung der Wirkung von synthetisch erzeugten Arzneistoffen beitragen.

Der Langzeit-Blutzuckerwert gibt Aufschluss über die Blutzuckereinstellung der letzten drei Monate und muss auch auf Dauer gut eingestellt sein, um diabetesbedingte Folgeerkrankungen zu vermeiden. Gemessene Werte unter 6,5 Prozent sind gut. Werte über 7,5 Prozent sind schlecht. Mit Glukokine kann das Ziel, den Langzeit-Blutzuckerwert unter 7 Prozent zu drücken, wirkungsvoll unterstützt werden.

Quelle: Haas & Health Partner Public Relations am 24.07.03

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