Depressionen:
Tristes Wetter, traurige Stimmung?
Ein warmes Bad wärmt
auch die Seele.
Jeder kennt das: Man hat "keine Lust auf gar nichts" und selbst alltägliche Dinge türmen sich plötzlich zu unüberwindlichen Hürden auf - typisch für eine depressive Verstimmung. Doch gegen den Trübsinn helfen Pflanzenarzneimittel auf der Basis von Johanniskraut.
Die Neigung zu Depressionen ist zum Teil vererbt und wird durch negative Ereignisse oder auch wochenlanges trübes Wetter verstärkt. Frauen versinken übrigens sehr viel häufiger in ein Stimmungstief als Männer. Wenn Sie tagelang in Grübeleien versinken, an schweren Schlafstörungen leiden oder gar in Ihrem Leben keinen Sinn mehr sehen, kann dies auf eine echte Depression hindeuten, die nur vom Arzt behandelt werden kann. Glücklicherweise handelt es sich jedoch meist um eine vergleichsweise harmlose, sogenannte depressive Verstimmung, wenn unser Stimmungsbaromter sinkt. Sie äußert sich darin, dass man sich einfach trübsinnig oder lustlos fühlt. Diese Beschwerden lassen sich gut mit einem Pflanzenarzneimittel behandeln.
Die wichtigste Heilpflanze, die bei Depressionen eingesetzt wird ist das Johanniskraut. Die fröhlich aussehende, gelbe Blume blüht oft an Gleisanlagen. Sie wird seit Jahrhunderten verwendet und zählt zu den Heilpflanzen, die am besten wissenschaftlich untersucht wurden. Aus vielen Studien ist bekannt, dass Johanniskraut bei leichteren Depressionen die Stimmung wieder aufhellt und sehr verträglich ist.
Die positiven Wirkungen von Johanniskraut-Zubereitungen auf Körper und Psyche sind vielfältig. Diese Heilpflanze
Johanniskraut-Präparate erhalten Sie sowohl in Tabletten, als auch in Tropfenform. Allerdings dürfen Sie nicht erwarten, dass sich Ihre Stimmung sofort bessert. Denn die spürbar stimmungsaufhellende Wirkung von Johanniskraut setzt erst nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme ein.
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