SCHWINDEL - GLEICHGEWICHTSSTÖRUNGEN | |||
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Unter Schwindel versteht man eine Gleichgewichtsstörung, bei der die Betroffenen ein Gefühl des Schwankens oder Drehens haben. Es entsteht der Eindruck, man bewege sich im Raum oder Gegenstände bewegen sich um einen herum. Oft kommen weitere Gleichgewichtsstörungen wie Schwanken oder Taumeln, Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbrüche oder Schwarzsehen hinzu. Zur Orientierung im Raum und zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts leiten im Körper verschiedene Systeme ihre Informationen an das Gehirn weiter, nämlich das Auge, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr und Sinneszellen, die die Körperhaltung registrieren. Werden mehrere dieser Informationssysteme gestört, empfinden wir Unsicherheit bzw. Schwindel. Natürliche Formen des Schwindels sind der Höhenschwindel, die Reisekrankheit oder der Schwindel bei rasanten Bewegungen (z. B. auf der Achterbahn). Häufig tritt Schwindel nach plötzlichem Aufstehen (sog. Lageschwindel, hervorgerufen durch eine kurzzeitig verminderte Hirndurchblutung) oder schnellem Drehen des Kopfes auf. Diese Arten des Schwindels sind in der Regel harmlos. Andere Formen des Schwindels sollten immer ernst genommen werden und vom Arzt abgeklärt werden. Treten neben Schwindel auch Hörstörungen oder Ohrgeräusche auf, ist eine Erkrankung des Innenohrs wahrscheinlich. Häufige Ursachen
Was Sie tun können
Wann Sie zum Arzt müssen
Was Ihr Arzt tun kann Die Ursache des Schwindels herausfinden und entsprechende Therapie einleiten. Vorbeugung Langsam aufstehen und plötzliche Drehungen vermeiden. Autoren:
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