KrankheitenRehaklinikenLinks
VOLLTEXTSUCHE



GESUNDHEITSRATGEBER
Häufigste Ursachen, was Sie tun können, wann Sie zum Arzt müssen, Vorbeugung.
    alphabetisch
    thematisch
GesundheitsLetter
THEMEN
Ernährung
Hausapotheke
Impfen
Krankenversicherungen
Naturheilverfahren
Reisemedizin
Schmerz
Selbsttest
Teenager
Vorsorgeuntersuchungen
SUCHE
Fitness-Studio
Gesundheitsberufe
Arztpraxis
Krankenhaus
Krankenkasse
Apotheke
Gesundheitssport
Hospiz
Palliativstation
Selbsthilfegruppen
Pharmafirmen A-Z
ÜBER UNS
Über uns
Kontakt
Impressum
Datenschutz

PFEIFFERSCHES DRÜSENFIEBER - MONONUKLEOSE




Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird auch Infektiöse Mononukleose (im Volksmund "Kusskrankheit") genannt. Es handelt sich um eine akute Infektion mit dem Eppstein-Barr-Virus oder dem Zytomegalievirus, die zur Gruppe der Herpesviren gehören. Es kommt jedoch meist nur dann zum Ausbruch der Krankheit, wenn der erste Speichelkontakt mit dem Virus in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter stattfand. Im Kleinkindalter zumeist symptomloser Verlauf.

 

Die Krankheit beginnt mit grippeartigen Beschwerden und Müdigkeit. Dann kommt es zu Fieber und einer Schwellung der Lymphknoten im Hals- und Nackenbereich, manchmal auch in den Achseln oder Leisten. Durch eine Mandelentzündung treten oft starke Halsschmerzen auf. Häufig lässt sich auch eine vergrößerte Milz ertasten. Im Blut sind typische sogenannte lymphoide Zellen nachweisbar. Meist klingen die Beschwerden nach ca. drei Wochen ab. In sehr schweren Fällen kann es zu Komplikationen wie Milzriss, starken Atembeschwerden oder einer Hirnhautentzündung kommen.

 

Häufige Ursachen

Übertragung des Virus erfolgt meist von Mund zu Mund ( Küssen, evtl.. auch über Trinkgefäße).

 

Was Sie tun können

Bettruhe in der akuten Phase, um dem Körper die nötige Kraft zur Virusabwehr zu geben.

 

Die Beschwerden können mit Tabletten, die das Fieber senken, entzündungshemmend und schmerzstillend wirken (z.B. Paracetamol) gelindert werden.
Wegen der Gefahr eines Milzrisses soll zwei Monate lang nicht schwer gehoben werden.

 

Wann Sie zum Arzt müssen

Wenn Sie starke Halsschmerzen haben.
Wenn die Beschwerden stärker sind oder länger andauern als bei einfachen grippalen Infekten.
Bei starken und schmerzhaften Schwellungen der Lymphknoten.

 

Was Ihr Arzt tun kann

Der Arzt kann durch eine Blutuntersuchung den Krankheitsverdacht bestätigen.
Der Arzt entscheidet, ob in schweren Fällen eine Kortisontherapie angebracht ist.
Bei zusätzlichen bakteriellen Infektionen kann eine Antibiotikatherapie helfen.

 

Vorbeugung

Direkten Kontakt mit erkrankten Personen meiden.

 

 

Autoren:

Christiane von der Eltz, Apothekerin

Dr. Regina Schick, Ärztin



 Impressum     © 2010 by Medizinische Medien Information GmbH
BROSCHÜRENSERVICE

Die aktuelle
Broschüre zum Thema
Magnesium-
mangel



APOTHEKEN-RATGEBER

Hausapotheke
Tipps zur
Selbsthilfe
GEWINNSPIEL


Wir verlosen 5 spannnende Spiele!

Versuchen Sie Ihr Glück.

Unser Buchtipp

Ein aktueller Wegweiser durch die rationale Pflanzenheilkunde.

Jetzt für nur 7,90 Euro versandkostenfrei bestellen.

SELBSTTEST