PFEIFFERSCHES DRÜSENFIEBER - MONONUKLEOSE | |||
![]() | |||
|
Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird auch Infektiöse Mononukleose (im Volksmund "Kusskrankheit") genannt. Es handelt sich um eine akute Infektion mit dem Eppstein-Barr-Virus oder dem Zytomegalievirus, die zur Gruppe der Herpesviren gehören. Es kommt jedoch meist nur dann zum Ausbruch der Krankheit, wenn der erste Speichelkontakt mit dem Virus in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter stattfand. Im Kleinkindalter zumeist symptomloser Verlauf. Die Krankheit beginnt mit grippeartigen Beschwerden und Müdigkeit. Dann kommt es zu Fieber und einer Schwellung der Lymphknoten im Hals- und Nackenbereich, manchmal auch in den Achseln oder Leisten. Durch eine Mandelentzündung treten oft starke Halsschmerzen auf. Häufig lässt sich auch eine vergrößerte Milz ertasten. Im Blut sind typische sogenannte lymphoide Zellen nachweisbar. Meist klingen die Beschwerden nach ca. drei Wochen ab. In sehr schweren Fällen kann es zu Komplikationen wie Milzriss, starken Atembeschwerden oder einer Hirnhautentzündung kommen. Häufige Ursachen Übertragung des Virus erfolgt meist von Mund zu Mund ( Küssen, evtl.. auch über Trinkgefäße). Was Sie tun können
Wann Sie zum Arzt müssen
Was Ihr Arzt tun kann
Vorbeugung Direkten Kontakt mit erkrankten Personen meiden. Autoren:
|



DRUCKVERSION




