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Käse gegen Knochenschwund

Käse

Die Arachidonsäure ist Vorläufer der Entzündungsbotenstoffe-Gruppe Eicosanoide. Diese sind wesentlich am Entzündungsgeschehen der Rheumatoiden Arthritis beteiligt.

 

 

Calcium und Vitamin D gehören zur Basistherapie bei Osteoporose. Dennoch hapert es gerade bei der Ernährung älterer Menschen an Nahrungsmitteln, die die „Baustoffe" für den Knochen enthalten.

  • Ausreichend Calcium heißt:
    1 000 mg pro Tag. Das entspricht zwei bis drei Scheiben Schnittkäse. Auch in Sardinen, Sojabohnen und anderen Milchprodukten ist reichlich Calcium enthalten.
  • Vitamin D ist für die Aufnahme von Kalzium und die Mineralisierung der Knochen unentbehrlich. Es ist in Fisch, Hühnerei und Käse enthalten. Um allerdings Vitamin D in seine aktive Form zu überführen, benötigen wir Sonnenlicht auf der Haut. Im Winter kann daher der Besuch eines Sonnenstudios etwa alle zwei Wochen empfehlenswert sein.
  • Vitamin K wird im Knochenstoffwechsel benötigt für die Produktion struktureller und regulatorischer Proteine, zum Beispiel Osteocalcin. Zudem aktiviert Vitamin K die Osteoblasten (knochenaufbauende Zellen). Da besonders alte Menschen oft einen latenten Vitamin-K-Mangel haben, sollte ihnen Spinat, Sauerkraut, Kopfsalat, Rinderleber und grüner Tee empfohlen werden.
  • Auch Fluor stimuliert die knochenbildenden Zellen und trägt zur Knochenfestigkeit bei. Hier ist fluoridiertes Speisesalz zu empfehlen.

 

Weiterführende Informationen zum Thema "Calciummangel"

Zurück zu Essen als Therapie gegen Krankheiten

Autorin: Angelika Ramm-Fischer