KrankheitenRehaklinikenLinks
VOLLTEXTSUCHE



GESUNDHEITSRATGEBER
Häufigste Ursachen, was Sie tun können, wann Sie zum Arzt müssen, Vorbeugung.
    alphabetisch
    thematisch
GesundheitsLetter
THEMEN
Ernährung
Hausapotheke
Impfen
Naturheilverfahren
Reisemedizin
Schmerz
Selbsttest
Teenager
Vorsorgeuntersuchungen
SUCHE
Gesundheitsberufe
Arztpraxis
Krankenhaus
Krankenkasse
Apotheke
Gesundheitssport
Selbsthilfegruppen
Pharmafirmen A-Z
ÜBER UNS
Über uns
Kontakt
Impressum
Datenschutz

HYPOTONIE - NIEDRIGER BLUTDRUCK




Niedriger Blutdruck (Hypotonie) ist keine Krankheit, sondern wirkt sich eher positiv auf die Lebenserwartung aus. Viele Menschen haben einen niedrigen Blutdruck, der jedoch keine Beschwerden verursacht. Andere Menschen klagen über Kreislaufbeschwerden, die häufig bei langem Stehen oder plötzlichem Lagewechsel auftreten:

Schwindel, Schwarzwerden vor den Augen.
Kältegefühl in Händen und Füßen.
Müdigkeit und Antriebsschwäche.
Wetterfühligkeit.
Blässe.
Herzklopfen, schneller Puls, Ohrensausen.
Schweißausbrüche.

 

Häufige Ursachen

Oft ist die Ursache unbekannt. Häufig sind große, schlanke Menschen betroffen.
Innere Erkrankungen (z.B. des Herzens, des Nervensystems, des Hormonsystems).
Infektionskrankheiten.
Starke Blutverluste oder innere Blutungen.
Salzmangel oder Flüssigkeitsverlust (z.B. durch Schwitzen, Erbrechen oder Durchfall).
Nebenwirkung bestimmter Medikamente (z.B. gegen erhöhten Blutdruck).
Schwangerschaft.
Zuviel Alkohol, starkes Rauchen.

 

Was Sie tun können

Ausreichend schlafen. Nach dem Aufwachen nicht sofort aufstehen, Arme und Beine dehnen und strecken. Langsam zum Sitzen kommen.
Morgendliche heiß-kalte Wechselduschen und Bürstenmassagen regen den Kreislauf an.

 

Kaffee oder andere coffeinhaltige Getränke steigern kurzfristig den Blutdruck.
Regelmäßig Gymnastik und Sport treiben.
Kurzfristig kann die Einnahme eines blutdrucksteigernden Medikamentes helfen. Hilfreich sind auch herz- und kreislaufanregende pflanzliche Arzneimittel.

 

Wann Sie zum Arzt müssen

Wenn Sie sehr unter den Beschwerden leiden und Selbsthilfemaßnahmen nicht ausreichen, oder wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören:
  1. Schwangere, weil das Wachstum des Kindes verzögert werden kann und häufiger Fehlgeburten auftreten.
  2. Alte Menschen, zur Verbesserung des Gesamtbefindens.
  3. Bei bettlägerigen Personen ist das Risiko des Wundliegens größer, weil die Haut schlechter durchblutet wird.
  4. Kinder und Jugendliche, weil aufgrund des niedrigen Blutdrucks mangelhafte Leistungen in der Schule auftreten können.
Bei plötzlich auftretendem Blutdruckabfall.

 

Was Ihr Arzt tun kann

Die Ursache der Beschwerden feststellen.
Eine medikamentöse Behandlung ist nur notwendig, wenn Sie sehr starke Beschwerden haben, die zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität führen oder wenn Sie zu den o.g. Risikogruppen gehören.

 

 

Autoren:

Christiane von der Eltz, Apothekerin

Dr. Regina Schick, Ärztin





 Impressum     © 2010 by Medizinische Medien Information GmbH
BROSCHÜRENSERVICE

Die aktuelle
Broschüre zum Thema
Bärenstark bei Durchfall


PREISVERGLEICH PILLE


Möchten Sie wissen, ob es für Ihre Einphasen-Pille eine preislich günstigere Alternative gibt?

Meine Pille heißt:




Cholesterinbewusst leben

Viele Infos und leckere Rezepte für Rohkost und Lachs

APOTHEKEN-RATGEBER

Hausapotheke
Tipps zur
Selbsthilfe
Unser Buchtipp

Ein aktueller Wegweiser durch die rationale Pflanzenheilkunde.

Jetzt für nur 7,90 Euro versandkostenfrei bestellen.

SELBSTTEST