KrankheitenRehaklinikenLinks
VOLLTEXTSUCHE



GESUNDHEITSRATGEBER
Häufigste Ursachen, was Sie tun können, wann Sie zum Arzt müssen, Vorbeugung.
    alphabetisch
    thematisch
GesundheitsLetter
THEMEN
Ernährung
Hausapotheke
Impfen
Krankenversicherungen
Naturheilverfahren
Reisemedizin
Schmerz
Selbsttest
Teenager
Vorsorgeuntersuchungen
SUCHE
Fitness-Studio
Gesundheitsberufe
Arztpraxis
Krankenhaus
Krankenkasse
Apotheke
Gesundheitssport
Hospiz
Palliativstation
Selbsthilfegruppen
Pharmafirmen A-Z
ÜBER UNS
Über uns
Kontakt
Impressum
Datenschutz

BRUSTDRÜSENENTZÜNDUNG




Unter einer Brustdrüsenentzündung (Mastitis) versteht man eine Rötung und Schwellung der Brustwarze oder des Milchdrüsengewebes. Häufig ist die Brustdrüsenentzündung mit Druckempfindlichkeit, Schmerzen und Fieber verbunden. Außerdem kann die Brust warm oder sogar heiß werden und Sekret absondern. Meist tritt eine Brustentzündung in der Stillzeit auf. Dabei kann es auch zu einem Milchstau kommen. Gelegentlich kommt es auch im Rahmen einer Brustkrebserkrankung zu entzündliche Veränderungen der Brust.

 

Häufige Ursachen

Beim Stillen gelangen Keime vom Mund des Säuglings über kleine Risse in der Brustwarze in die Brust. Dies passiert häufig in den ersten Wochen nach der Geburt.
Selten können Hormonstörungen oder gutartige Zysten oder Schwellungen und Knötchen des Brustdrüsengewebes zu einer Brustentzündung führen.

 

Was Sie tun können

Nach behutsamen Leerpumpen die Brust zur Ruhigstellung hochbinden.
Die Brust kühlen, z. B. durch Umschläge mit Alkohol, essigsaurer Tonerde oder Quark. Eventuell auflegen eines Eisbeutels.
Eine entzündungshemmende Brustwarzensalbe auftragen.
Bei einer leichten Brustentzündung kann nach vorübergehendem Verwerfen der abgepumpten Milch weiter gestillt werden. In schweren Fällen sollte jedoch abgestillt werden (Keimbelastung / Antibiotikabelastung) für das Kind.
Geringe Flüssigkeitsaufnahme.

Wann Sie zum Arzt müssen

Sobald Verdacht auf eine Brustdrüsenentzündung besteht, auch um festzustellen, ob eine Zyste oder andere Erkrankungen dahinter stehen.

 

Was Ihr Arzt tun kann

Bei fortgeschrittenen oder schweren Brustentzündungen im Kindbett sind zusätzlich Antibiotika notwendig.
Auch bei Brustentzündungen unabhängig von einer Entbindung können Antibiotika und andere Medikamente erforderlich sein.
Selten muss durch Einschneiden ein Abfluss für den Eiter ermöglicht werden.

 

Vorbeugung

Den Säugling am Anfang nicht zu lange an einer Seite saugen lassen, damit sich keine Risse an der Brustwarze bilden.
Intensive Hygiene und Pflege der Brust mit speziellen entzündungshemmenden, schützenden Cremes oder Ölen.

 

Autoren:

Christiane von der Eltz, Apothekerin

Dr. Regina Schick, Ärztin



REZEPTFREIE MEDIKAMENTE:


Erysidoron® 2 Tbl.Weleda


 Impressum     © 2009 by Medizinische Medien Information GmbH
BROSCHÜRENSERVICE

Die aktuelle
Broschüre zum Thema
Diabetes,
Schutz vor
Begleiterkrankungen



APOTHEKEN-RATGEBER

Hausapotheke
Tipps zur
Selbsthilfe
GEWINNSPIEL


Wir verlosen 10 Exemplare Kompendium Phytopharmaka
Versuchen Sie Ihr Glück.

Unser Buchtipp

Ein aktueller Wegweiser durch die rationale Pflanzenheilkunde.

Jetzt für nur 7,90 Euro versandkostenfrei bestellen.

SELBSTTEST