AUSFLUSS | |||
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Die Absonderung einer geringen Menge schleimiger, weißlich-gelber oder klarer Flüssigkeit aus der Scheide ist normal. Der Ausfluss ist in Menge und Konsistenz zyklusabhängig und oft während des Eisprungs oder vor der Periode verstärkt. Da das natürliche Scheidenmilieu, das durch das Vorkommen von sog. Döderlein´schen Milchsäurebakterien gekennzeichnet ist, durch Stress oder seelische Probleme leicht gestört werden kann, besteht auch zwischen Psyche und Ausfluss ein enger Zusammenhang. Kommen zu dem Ausfluss jedoch noch andere Beschwerden wie Fieber, Unterleibsschmerzen, Brennen oder Jucken der Scheide hinzu oder ist der Ausfluss blutig, gelb, grünlich oder übelriechend, deutet dies auf eine ernstere Erkrankung hin. Häufige Ursachen
Was Sie tun können
Wann Sie zum Arzt müssen Wenn sich der Ausfluss verändert oder andere Beschwerden hinzukommen. Was Ihr Arzt tun kann Feststellen der Ursache für die Beschwerden und entsprechende Therapie. Vorbeugung Sie sollten luftdurchlässige Baumwollunterwäsche tragen und aggressive Intimpflegeprodukte vermeiden. Kein Scheidenspülungen oder sonstige Manipulationen vornehmen. Autoren:
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