Hyaluron HEXAL®, Injektionslsg.
Wirkstoff: Hyaluronsäure, Natriumsalz
Hersteller: HEXAL AG
Packungen
Präparateinformationen:
Zusammensetzung
1 ml isoton. Injektionslsg. enth. 10 mg Hyaluronsäure, Na-salz, Na-chlorid, Na-dihydrogenphosphat, Na-monohydrogenphosphat, Wasser f. Inj.-Zwecke.
Anwendung
B. Schmerzen u. eingeschr. Mobilität aufgrund von degenerativen u. traumatischen Veränder. in Synovialgelenken, beispielsweise im Kniegelenk.
Gegenanzeigen
Überempf. geg. Hyaluronsäurepräparate. Infekt. od. Hauterkrank. im Bereich d. Injektionsstelle, schwere Entzünd. od. Infekt. des Synovialgelenks; nicht anzuwenden, wenn ein Gelenkersatz nicht durchführbar od. angebracht ist, intravaskuläre Injekt. u. extraartikuläre Injekt.
Anwendungsbeschränkungen
Besond. Vorsicht b. Pat. m. bekannter Arzneim.-überempf. sowie lymphatischen od. venösen Stauungsbeschw. B. intraartikulärer Injekt. kann es in selt. Fällen zu einer Infekt. kommen. Nicht empfohlen b. Pat. m. entzündl. Gelenkerkrank. wie z. B. rheumatoide Arthritis od. Morbus Bechterew. Die Sicherh. u. Wirksamk. einer Anwend. von Hyaluron HEXAL® b. Kdr. wurden nicht nachgewiesen.
Schwangerschaft
Die Sicherh. u. Wirksamk. einer Anwend. von Hyaluron HEXAL® b. schwangeren Frauen wurden nicht nachgewiesen.
Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob Hyaluron HEXAL® in die Muttermilch übergeht. Die Sicherh. u. Wirksamk. einer Anwend. b. stillenden Frauen wurden nicht nachgewiesen.
Nebenwirkungen
Gelegentl.: u. a. Schmerzen, Hitzegefühl, Rötungen u. Schwell. - evtl. m. punktionswürdigem Erguss (klar bis gelbl. trüb) - im Bereich des behandelten Gelenks, die b. Pat. m. bereits bestehendem Gelenkserguss häufiger auftreten u. einen Abbruch d. Behandl. erforderl. machen können. Selt: örtl. u. allg. Überempf.-reakt. wie Fieber, Schüttelfrost, Angst, Ödeme, Hautreakt., Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall, in Einzelfällen schwer wiegende anaphylakt. Reakt.
Wechselwirkungen
Keine Informat. über Kompatibilität u. Wirksamk. einer gleichz. Anwend. m. and. Lsg. zur intraartikulären Anwend.
Dosierung
Nur zur Anwend. durch einen Arzt. Unter streng aseptischen Beding. insgesamt 3-5-mal in wöchentl. Abständen in das betroffene Gelenk injizieren. Falls erforderl., kann d. Behandlungszyklus wiederholt werden. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Gebrauchsinfo.