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PRÄPARAT

Ranitic® 75 mg akut bei Sodbrennen, Ftbl.

Wirkstoff: Ranitidin-HCl

Hersteller: HEXAL AG


Packungen

  • 14 Filmtbl.

Präparateinformationen:

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Stillzeit »
Nebenwirkungen »
Wechselwirkungen »
Warnhinweise »
Dosierung»

Zusammensetzung
1 Filmtabl. enth. 84 mg Ranitidin-HCl, entspr. 75 mg Ranitidin, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Carboxymethylstärke-Na (Typ A) (Ph.Eur.), mikrokrist. Cellulose, Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Mg-stearat (Ph.Eur.), Maisstärke, hochdisp. Siliciumdioxid, E171, E172.


Anwendung
Sodbrennen.


Gegenanzeigen
Überempfindlichk. geg. and. H2-Rez.-Antag. Pat. mit akut. Porphyrie in d. Anamnese.


Anwendungsbeschränkungen
F. Pat. m. schweren Nierenfunktionstör. nicht geeignet; Pat. m. deutl. Nieren- u./od. Leberfunktionsstör.; Pat., die u. regelm. ärztl. Aufsicht stehen u./od. an behandlbedürft. Krankh. leiden; Pat., d. verordnet. od. rezepfreie Arzneim. einneh.; Pat. m. neu auftret. od. veränd. dyspeptisch. Sympt.; Pat. m. unbeabsicht. Gewichtsverl. in Verb. m. dyspeptisch. Sympt.; Pat., d. nicht-steroid. Antirheumatika od. and. schleimhautschäd. Subst. einnehm.


Schwangerschaft
B. besteh. Notwendigkeit Einnahme mögl.


Stillzeit
Nicht empfohl.


Nebenwirkungen
Gelegentlich: Kopfschmerzen, Müdigk., Schwindel, Hautausschlag, Diarrhoe, Obstipat., Übelk., vorübergeh. Veränd. der Leberwerte. Selten: unscharfes Sehen, Erythema multiforme, Juckreiz, Arthralgien, Myalgien, akute Pankreatitis, Hepatitis m. od. ohne Gelbsucht, Erhöh. der Plasmakreatininwerte. Sehr selten: schw. Kopfschmerzen, unwillkürl. Bewegungsstör., Verwirrtheits- u. Unruhezust., Halluzinationen, Depress., vermehrter Haarausfall, interstitiel. Nephritis, Herzrhythmusstör. (Tachykardie, Bradykardie, AV-Block), Vaskulitis, Veränd. des Blutbildes (Leukopenie u./od. Thrombopenie, Agranulozytose od. Panzytopenie, manchmal m. Knochenmarkshypoplasie od. -aplasie), Brustschmerzen u. Gynäkomastie b. Männern, Libidoverl. u. Potenzstör., akute Überempfindlichkeitsreak. (Urtikaria, Eosinophilie, Fieber, Blutdruckabfall, Angioödem, Schluckbeschwerd., Bronchospasmus, Brustschmerz., allerg. Kreislaufschock).


Wechselwirkungen
Antacida, Sucralfat: vermind. d. Resorpt. v. Ranitidin; Arzneim., deren Resorpt. pH-abhängig ist, z. B. Ketoconazol: veränd. Resorption; Glipizid, Midazolam, Triazolam: erhöhte Plasmakonz. dieser Subst.; Theophyllin: Erhöh. d. Theophyllinplasmaspiegels u. Überdosierungsersch. mögl.; Alkoholwirk. erhöht.


Dosierung
Erw. u. Jugendl. über 16 J. b. Bedarf 1 Ftbl., Max. 4 Ftbl. innerhalb von 24 Std.


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