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KOCHEN MIT KÜRBIS
Kürbisse stärken die Abwehrkräfte und sind kalorienarm

Als schöne Herbstdekoration kennt ihn jeder – den Kürbis. Doch mittlerweile erleben die orangefarbenen Köpfe auch als beliebte Gemüsesorte ein wahres „Comeback“. Mit seinen rund 300 verschiedenen Sorten bietet der Kürbis ein großes Angebot für leckere Rezepte.

Da Kürbisse teilweise mindestens ein halbes Jahr gelagert werden können, lässt sich der häusliche Speiseplan so den ganzen Winter über mit diesem Gemüse bereichern – als gesunde Zutat für Suppen und Salate, Soßen und Süßes.

Denn in Kürbissen steckt viel Gutes: Das Fruchtfleisch ist voller Mineralien und Vitamine. Und auch die Kerne haben es in sich: Sie sind nicht nur ein leckerer Snack für zwischendurch. Gleichzeitig beliefern sie den Körper auch mit den Spurenelementen Selen, Kupfer und Zink. Letzteres unterstützt das Immunsystem und wehrt Viren ab. Kürbiskerne und Kürbiskernöl sind bei Blasen- und Prostataproblemen zu empfehlen.

Besonders beliebt sind hierzulande übrigens der Butternusskürbis, der dunkelorangefarbene Hokkaido- und der Muskatkürbis. Mit ihrem pikant-fruchtigen Aroma passen die großen Gemüsebeeren sogar an Weihnachten gut zu gebratenem Fleisch oder sie dienen als erfrischender Nachtisch. Während der Hokkaido- und der Butternusskürbis mit Schale im Topf gekocht werden kann, müssen die anderen Sorten geschält werden.

Tipp: Geben Sie den Kürbis bei 180 Grad in den vorgeheizten Backofen. So wird die Schale schön weich und kann ganz einfach abgeschält werden. Damit sie schneller gar sind, sollten Kürbisse insbesondere für Suppen und Eintöpfe immer in kleine Stücke geschnitten werden. „Wer schnell friert, sollte übrigens Kürbissuppe löffeln, denn Kürbis wärmt von innen,“ rät DAK-Expertin und Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Silke Willms. „Besonders lecker schmeckt die Suppe, wenn sie mit frischem Ingwer, Curry oder Cayennepfeffer gewürzt wird.“

Quelle: DAK



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